Erfahrung schon seit 1983
Für
Mitglieder
gesetzlicher Krankenkassen
bieten wir auf der Grundlage des § 40 bzw. 111 SGB V
Rehabilitationsbehandlungen
an und für
Patienten mit privater
Krankenkasse werden Krankenhausbehandlungen gemäß OPS 8-918 durchgeführt.
Die Klinik ist auch beihilfefähig.
MIGRÄNEBEHANDLUNG
Zu einer ausführlichen Krankheitsbeschreibung gelangen Sie hier: www.migraene.co.uk (einfach anklicken).
Unsere Migränebehandlung in der Presse: www.migraene.co.uk/artikel1
Zunächst muß der Patient eingehend über die Migräneerkrankung aufgeklärt und über die Behandlungsmöglichkeiten (Migränemittel) informiert werden. Auf anamnestisch (= aus der Vorgeschichte) eruierte auslösende Faktoren (z.B. Schokolade, Käse, Rotwein) sollte besonders eingegangen werden. Hinweise auf eine vernünftige Lebensweise sind hilfreich, so z.B. regelmäßige Ruhezeiten, maßvolle körperliche Aktivitäten, möglichst Verzicht auf Alkohol und Nikotin und Vermeidung von Streß situationen.
Thera
pie der akuten
Migräneanfälle:
Ganz wichtig ist der Hinweis, daß
Analgetika (=
Schmerzmittel)
möglichst frühzeitig einzunehmen sind, d.h., der Patient darf nicht abwarten,
bis das Vollbild des Mig
räne
-Kopfschmerz
es eingetreten ist, sondern die Medikamenteneinnahme soll schon bei den
ersten Anzeichen erfolgen.
Als
Mig
ränemittel
der ersten Wahl gilt noch immer die Einnahme von Acetylsalicylsäure (ASS)(z.B.
Aspirinâ ) 1-1,5 g. Bei ungenügender Wirkung von ASS empfiehlt sich ein Versuch
mit Paracetamol, 1-1,5 g (in Form von Tbl., Saft oder
Zäpfchen). Nichtsteroidale Antirheumatika (z.B. Naproxen, Diclofenac, Ibuprofen)
sind als
Migränemittel
ebenso wirksam wie ASS bei vergleichbarer oder geringerer Nebenwirkungsrate.
Besonders magenschonend sind die sog. COX-2 Inhibitoren, z.B. Parecoxib
oder Etoricoxib, allerdings scheint diese Stoffgruppe mit
einem Herz-/Kreislauf-Risiko verbunden zu sein, zumindest bei längerer
Therapiedauer. Es bleibt abzuwarten, ob Parecoxib und Etoricoxib nicht auch noch
vom Markt genommen werden, wie schon andere Mittel dieser Stoffgruppe zuvor.
Bewährt hat sich bei stärkeren
Migränekopfschmerzen
auch die Kombination von 1g ASS mit 1g Paracetamol. Auch ein Therapieversuch mit
Metamizol ist bei
M
igräne
manchmal lohnend.
Ein potentes
Migränemedikament
ist der Serotoninagonist
(= Mittel, das dem Gewebshormon Serotonin entgegenwirkt)
Sumatriptan. Initiale Dosierung: 100mg zum Einnehmen oder 6 mg unter
die Haut gespitzt. Bei Wiederauftreten von
Kopfschmerzen
maximal zwei Verabreichungen in 24 Std. Häufiger wurde über ernstzunehmende
Nebenwirkungen berichtet, auch in den Medien. Bei Beachtung der
Anwendungsbeschränkungen kann das Verhältnis von Wirksamkeit und Verträglichkeit
jedoch als günstig angesehen werden (Tfelt-Hansen 1993). Wegen des
relativ hohen Preises dürfte Sumatriptan (gilt auch für andere Triptane)
allerdings erst dann zum Einsatz kommen, wenn andere
Migränemittel nicht
den gewünschten Erfolg bringen. Zwischenzeitlich gibt es zur
Migränetherapie weitere
Triptane: Zolmitriptan, Naratriptan (als
Formigran® rezeptfrei), Rizatriptan, Almotriptan, Frovatriptan und Eletriptan.
Zur Behandlung der hemiplegischen, ophthalmoplegischen oder Basilarism
igräne sind Triptane allerdings nicht geeignet.
Ergotaminpräparate sind klassische
M
igränemittel zur Kupierung der
Migräneanfälle,
wegen der möglichen Nebenwirkungen jedoch nicht ganz unproblematisch. Die Gefahr
einer Gewöhnung und Auslösung eines zusätzlichen
Dauerkopfschmerz
es steigt mit zunehmender Einnahmehäufigkeit. Aus diesem Grunde sollten
pro Woche nicht mehr als 6 mg Ergotamintartrat und pro
Migräneattacke
nicht mehr als 4mg eingenommen werden (Göbel, Ensink et. Soyka
1994).
Grundsätzlich gilt auch hier, daß zur
Migränebehandlung
die Verwendung von
Migränemittel
in Form von Mischpräparaten (z.B. Ergotamintartrat mit Koffein oder
Prophyphenazon, Codein, Paracetamol usw.) strikt vermieden werden soll. Auf
dieser Therapiestufe kann auch Dihydroergotamin i.m.
(= in den Mus
kel)
oder ganz langsam i.v.
(= in eine Blutader)
versucht werden (1-1,5mg).
Besonders bei ausgeprägten vegetativen
Migränebegleiterscheinungen
hat sich die zusätzliche Gabe von 1-2 mg Flunitrazepam
(= ein Schlafmittel) sehr bewährt,
auch unter dem Aspekt, Schmerzmittel einzusparen, zumal die Patienten in dieser
Situation ohnehin das Bedürfnis haben, sich hinzulegen.
Wird der
Migränekopfschmerz
von Nausea (=
Übelkeit, Brechreiz) und Erbrechen
begleitet (evtl. auch schon vor dem erwarteten Auftreten dieser Symptome), ist
die Verabreichung von Metoclopramid sehr wirksam, zum Einnehmen
oder als Zäpfchen bis zu 20mg, i.m. oder i.v. 10mg. Metoclopramid sollte nicht
an Kinder unter 10 Jahren verabreicht werden. Es ist vorteilhaft, diese Substanz
vor einem
Analgetikum (=
Schmerzmittel)
einzunehmen, weil Metoclopramid die Darmtätigkeit steigert und somit die
Resorption (= Aufnahme im Dar
m) weiterer
verabreichter Substanzen fördert. Alternativ kann auch der Dopamin-Antagonist
Domperidon verwendet werden, Tabletten oder Tropfen bis zu 30mg.
Unter stationären Bedingungen, denkbar auch in einem separaten Raum innerhalb
einer Praxis, hat sich zur
Migränebehandlung
die Verabreichung einer Infusion (500ml Kochsalzlösung) mit 1g ASS kombiniert mit 10mg Metoclopramid und 1-2mg Flunitrazepam sehr bewährt, bei heftigen
Bei Fragen zur verschreibungsfreien Akut-Therapie der Migräne: www.formigran.de
Nach einem Bericht in der Zeitung "die Welt" vom 24.2.07 kann Flüssigkeitsmangel Migräne bzw. Migräneattacken auslösen. Nach einer Studie der Neurologischen Universitätsklinik Wien besserten sich bei 33 von 34 Migränepatienten die Migräneschmerzen innerhalb von drei Stunden, nachdem sie einen halben bis dreiviertel Liter Wasser zu sich genommen hatten.
Die
therapeutische Lokalanästhesie
(= Behandlung mit
einem örtlichen
Betäubungsmittel)
ist zur
Migränebehandlung
im bereits voll entwickelten, akuten An fall wenig hilfreich.
Allerdings kann bei frühzeitiger Durchführung die Symptomatik in vielen Fällen
abgeschwächt werden, so daß oftmals Analgetika
(= Schmerzmittel)
gar nicht oder in weit geringerer Dosierung als sonst üblich eingenommen werden
müssen.
Wir blockieren bei der
Migräneerkrankung
vorzugsweise mit Bupivacain 0,5% die
Nerven
supraorbitales (=
Nerven
an der Augenbraue) (je ca. 0,5ml),
occipitales major (=
Nerven
am
Hinterkopf) (je ca. 1ml) und minor (je ca. 0,5-1 ml) und infiltrieren die
Schläfe
nregion beiderseits (je ca. 1-2ml). Obwohl die
Migränekopfschmerzen
meist nur einseitig auftreten, hat es sich bewährt, diese Behandlung nicht nur
auf die aktuell betroffene
Kopf hälfte zu
beschränken.
Wenn heftige
Migräneanfälle
gehäuft (mehrmals pro Woche) auftreten, sind im Rahmen einer stationären
Migränebehandlung
schmerzseitige
Blockaden
(= Betäubungen) des
Ganglion stellatum
(= eine vegetative Schaltstelle im seitlichen Halsbereich)
in engmaschiger Abfolge sehr hilfreich.
Artet die
Migräneerkrankung
in einen Status migraenosus
(= länger als 72h anhaltender Migräne an
fall)
aus, so ist dies eine Indikation
(= Anzeige)
zur stationären Aufnahme.
Bewährt hat sich die mehrmalige (2-3x in 24 Std.) Verabreichung von 1-2mg
Flunitrazepam, initial zusammen mit 40mg Prothipendyl, sowie eine Tropfinfusion mit 100 mg Tramadol, 1g
ASS und
10-20mg Metoclopramid. Bei anhaltendem Erbrechen sollte mit der Gabe von
Dehydrobenzperidol (z.B. 2,5 mg i.m.) nicht gezögert werden.
Allgemeinmaßnahmen im
Migräneanfall
bestehen in Reizabschirmung (ruhiges und verdunkeltes Zimmer).
Prophylaktische
(= vorbeugende)
Migränebehandlung:
Nicht immer sind die Patienten
bereit, auch im schmerzfreien Intervall konsequent Medikamente gegen die
M
igräne
einzunehmen, so daß oftmals eine ausführliche Aufklärung erforderlich ist. Eine
Migränevorbeugung
sollte nur dann erfolgen, wenn die
Migräneattacken
mindestens zwei mal pro Monat auftreten. Nach Göbel und Soyka
(1994) ist die Indikation auch gegeben, wenn im bisherigen Verlauf mindestens
zweimal ein Status migraenosus, die
Migräneerkrankung
mit prolongierter (=
verlängerte) Aura oder einmalig ein
migränöser Infarkt (=
Gewebszerstörung in bestimmten Hirnbereichen infolge von Sauerstoffmangel)
aufgetreten sind.
Als Mittel der ersten Wahl gelten Beta-Rezeptorenblocker
(= eigentlich Blutdruckmittel, die aber auch gegen Mig räne wirken).
Allerdings haben nicht alle Substanzen aus dieser Gruppe eine vorbeugende
Wirkung auf die Mig
räneerkrankung. Relativ sicher wirken
Propanolol und Metoprolol (Diener 1989); beide Substanzen werden langsam
einschleichend dosiert. Die tägliche Höchstdosierung für Metoprolol beträgt 200mg, für Propanolol 240mg. Bei Ausbildung
nicht tolerierbarer orthostatischer
(= den Kreislauf betreffende)
Störungen oder einer Bradykardie
(= zu langsamer Puls)
muß diese vorbeugende
Migränebehandlung
abgebrochen werden (ausschleichend). In der Einschleichphase müssen daher
regelmäßige Puls- und Blutdruckkontrollen durchgeführt werden. Die Wirkungsweise
der Beta-Blocker in Bezug auf den
Migränekopfschmerz
ist noch nicht sicher bekannt.
Zur Intervalltherapie der
Migräne-Kopfschmerzen
eignen sich auch Kalzium-Antagonisten
(= ein Mittel das der Wirkung von Kalzium entgegenwirkt).
Flunarizin sollte aufgrund einer Bewertung durch das
Bundesgesundheitsamt nur bei Patienten eingesetzt werden, die unter häufigen und
schweren
Migräneanfälle
n leiden und bei denen eine vorbeugende
Mig
ränebehandlung
mit Beta-Blockern kontraindiziert
(= gegenangezeigt)
ist bzw. keine ausreichende Wirkung gezeigt hat. Nach einer Studie hat sich
Cyclandelat zur
Migräneprophylaxe
nicht bewährt.
Eine weitere Prophylaxemöglichkeit (3. Wahl) des Migränekopfschmerzes besteht in
der Verabreichung von Serotonin-Antagonisten
(= Mittel, die dem Gewebshormon
Serotonin entgegenwirken). Pizotifen hat
einen hemmenden Effekt auf die Serotonin-Freisetzung im Anfangsstadium der
M
igräne.
Lisurid, ein Ergota
min -Derivat, ist ein Serotonin -Partialantagonist. Die Tagesdosis
beträgt 0,075 mg. Im Gegensatz zu anderen Autoren (Soyka 1989) wird diese
Substanz bei uns kaum verwendet, da bisherige Therapieversuche nicht überzeugt
haben.
Zur
Schmerzprophylaxe
bei der sog. menstruellen
(= regelbedingten)
Mig
räne
soll Sulpirid hilfreich sein (Thoden 1986). Göbel und
Soyka (1994) empfehlen eine "Kurzzeitprophy
laxe" mit 250-500 mg Naproxen, vier Tage vor der erwarteten Regel bis
drei Tage danach.
Das Derivat der Lysergsäure, Dihydroergotamin ist zur Vor
beugung des Migränekopfschmerzes umstritten. So wird es z.B. in
anglo-amerikanischen Ländern dafür nicht verwendet.
Zur
Migräneprophylaxe
(=
Migränevorbeugung)
ist in Deutschland auch das Antiepileptikum
(= eigentlich ein Mittel gegen
die Fallsucht) Topiramat zugelassen. Dieses Medikament sollte aber nur bei Erwachsenen angewendet werden
und nur dann, wenn eine Therapie mit Betablockern nicht indiziert
(= angezeigt)
ist, zuvor nicht erfolgreich war oder nicht vertragen wurde.
Nach einem Bericht in der Welt (19.4.04) soll zur Vorbeugung der
Migräne mit Aura
die auch regelmäßige Zufuhr von Folsäure geeignet sein.
Wenn die
Migräneanfälle
gehäuft (z.B. mehrmals pro Woche) auftreten und andere vorbeugende Medikamente
(z.B. Beta-Blocker) nicht greifen, ist nach unserer Erfahrung zur
Migränebehandlung
auch die
therapeutische Lokalanästhesie
(= Behandlung mit einem
örtlichen Betäubungsmittel)
lohnend, besonders wenn sie über 2-3 Wochen unter stationären Bedingungen 2x
täglich konsequent durchgeführt wird (Leser et Hefermann,
Schmerzkl
inik Bad Mergen
theim 1990). Dabei betäuben wir,
wie zur akuten
Migränebehandlung schon beschrieben, die das Kranium
(= den knöchernen Schädel) versorgenden Ner
ven an ihren Austrittspunkten. Ergänzt
wird die
Migränebehandlung durch tiefe Infiltration der oft verspannten, an die Halswir
belsäule angrenzenden
Muskulatur.
Die Wirkungsweise dieser
Migränebehandlung ist
nicht geklärt, vermutlich kommt es zu einer tiefgreifenden neurovegetativen
Umstimmung.
Diese Wirkungsvorstellung ähnelt sehr dem neuraltherapeutischen Konzept,
allerdings mit dem Unterschied, daß statt Procain das lang wirkende örtliche
Betäubungsmittel Bupivacain verwendet wird.
Ergänzende Methoden zur
Migränebehandlung:
Meist werden die folgenden Methoden
ergänzend eingesetzt, d.h. als Monotherapie
(= alleinige Behandlung)
ist die Wirkung in der
Migränebehandlung
in der Regel nicht ausreichend.
Eine der klassischen Indikationen für die
Akupunktur sind
Kopfschmerzen. Zur
Migränetherapie
dominieren Nadelpunkte auf dem Gallenblasen-Meridian, so z.B. die Punkte 3, 17,
40 und 43, zusätzlich das Lenkergefäß 25 in der Mitte der Nasenwurzel (Kossmann
et al. 1986). Es sei darauf hingewiesen, daß auch für die Behandlung der
Mig
räne
mit
Schmerzakupunktur
(noch) keine wissenschaftlich exakten Ergebnisnachweise vorliegen.
Die transkutane Nervenstimulation mittels Niederfrequenzgenerator über
Klebeelektroden (TENS) kann beim Migränkopfschmerz,
wenn sie bei den ersten Anzeichen einer
Migräneattacke
durchgeführt wird, durchaus eine Linderung der Beschwerden herbeiführen,
manchmal sogar den Ausbruch einer
Schmerzattacke
verhindern.
Bei vielen Migränepatienten fällt auf, daß auch im schmerzfreien Intervall die
an die
Halswirbelsäule
angrenzenden
Muskeln, teilweise
auch die
Schulter
muskeln verspannt
sind. In diesen Fällen hat sich die Verordnung von physikalischen
Therapiemaßnahmen (Fango, Kältebehandlung) und Krankengymnastik als ergänzende
Migränebehandlung bewährt. Manchmal kann auch durch eine manuelle Lymphdrainage
im
Kopf
-/Halsbereich eine deutliche Linderung der
Migränekopfschmerzen
erzielt werden.
Zu erwähnen wäre bei
Mig
räne
auch die Hydrotherapie in Form von Wechselbädern der
Extremitäten
(=
Arme,
Beine)
und/ oder Kneippschen Güssen. Wahrscheinlich
beruht der oft zu beobachtende positive Effekt auf einer neurovegetativen
Umstimmung im Sinne eines ganzheitlichen Behandlungsansatzes.
Bewährt hat sich zur
Migränebehandlung
auch
Biofeedback (=
Registrierung und Rückmeldung bioelektrischer Signale).
Auch
psychologischen Interventionen können
Migränekopfschmerzen
lindern: hauptsächlich Entspannungstechniken,
Streßbewältigung und
Schmerzbewältigungstraining.
Jetzt noch gute Nachrichten für alle Schmerzpatienten
Das Bundesministerium für Gesundheit teilt auf der Web-Seite der Bundesregierung mit, dass alle Versicherte (also auch ältere Patienten) einer gesetzlichen Krankenkasse einen Rechtsanspruch auf eine Rehabilitation haben und sich ihre REHA-Klink sogar selbst aussuchen dürfen. Lesen Sie dazu auch einen Brief des Bundesgesundheitsministeriums an die Sozialministerien der Länder als Aufsichtsbehörde der gesetzlichen Krankenkassen. Dieses Wahlrecht wurde mittlerweile auch durch Urteile von Landessozialgerichten bestätigt: Baden-Württemberg (Az: L 4 KR 2071/05 und Hessen ((Az.: L 1 KR 2/05: Gewährt eine Krankenkasse einem Versicherten einen Aufenthalt in einer Reha-Klinik, so ist sie dazu verpflichtet, die Wünsche des Versicherten in Bezug auf die Einrichtung zu berücksichtigen (eine Revision gegen diese Entscheidung ließ das Gericht gar nicht erst zu)).
Sozialgerichte stärken die Rechte von Schmerzpatienten gegenüber den Rentenversicherungen. Danach hat ein Schmerzpatient ein Recht darauf, in einer schmerztherapeutischen Klinik behandelt zu werden. Hier gelangen Sie zu einem 1. Urteil (Sozialgericht Kassel) (Pressemitteilung dazu: http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=051207009&phrase=schmerzklinik) Mittlerweile gibt es diesbezüglich zwei weitere Urteile, so vom Landessozialgericht Hamburg: www.schmerzklinik.com/sozialgericht2 (Pressekommentar dazu: https://www.pressetext.at/pte.mc?pte=070710027&phrase=Schmerzklinik) und vom Sozialgericht Köln erging eine entsprechende, einstweilige Verfügung in nur 23 (!!) Tagen: www.schmerzklinik.com/sozialgericht3.
Die Methoden der modernen Schmerztherapie bieten auch optimale Voraussetzungen für eine Anschlußheilbehandlung (AHB) bzw. Anschlußrehabilitation, weil damit die betroffenen Patienten oftmals überhaupt erst in einen rehabilitationsfähigen Zustand gebracht werden können. Mehr darüber erfahren Sie hier: http://www.anschlussheilbehandlung.eu (einfach anklicken).
Die Klinik im Film - Zu einem 3-min. Fernsehbeitrag über Schmerzbehandlungen gelangen Sie hier (einfach anklicken).
Wenn Sie eine genaue Anfahrtsbeschreibung ab Ihrem Wohnort wünschen, klicken sie hier.
Haftungshinweis:
Für die gemachten Angaben wird keine Gewähr übernommen; im Einzelfall ist immer
ein Arzt zu konsultieren! Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen
wir auch keine Haftung für die Inhalte
externer
Links. Für den Inhalt der
verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.
Weitere Schmerzthemen (Auswahl)
Zu
allen (832!) Schmerzthemen gelangen Sie hier:
www.schmerzklinik.com/schmerzthemen (einfach nur anklicken)
Aktualisiert: >07.03.2009</> kusb&
Q
Quadrantensyndrom (http://www.quadrantensyndrom.de),
Querschnittlähmung,
Querschnittläsion (www.querschnittlaesion.de),
Querschnittsläsion,
Querschnittssyndrom
R
Raucherbein (www.raucherbein.net),
Radiculitis,
Radikuläre Syndrome,
Radikulopathien,
Ramsay Hunt Syndrom (http://www.ramsay-hunt-syndrom.de),
Raucherbein (www.raucherbein.org),
Raynaud-Syndrom (www.raynaud-syndrom.com),
Reflex-Dystrophie,
Reizdarm (www.darmschmerzen.de/reizdarm),
Reizdarm-Syndrom,
Reizdarmsyndrom,
Reizkolon,
Rektumresektion (www.rektumresektion.de),
Restless legs,
Restless-legs-Syndrom (1),
Restless-legs-Syndrom (www.restless-legs-syndrom.com)
(2),
Retropatellararthrose,
Retropharyngeale Tendinitis,
rheumatische Schmerzen,
Rheumatoidarthritis (www.rheumatoidarthritis.de),
Riesenzellen-Arteriitis,
Rotatorenmanschettenruptur,
Rückenschmerz (www.rueckenschmerz-info.de),
Rückenschmerzen (www.rueckenschmerzen.li),
Ruhelose Beine (http://www.ruhelose-beine.eu),
Rundrücken
(www.xn--rundrcken-u9a.de),
Rückenschmerz (link:
www.xn--rckenschmerz-dlb.at)
S
Sacroileitis,
Sakroiliitis,
Sakroiliakalgelenk,
Sakrokoxalgie,
Samenstrangneuralgie (http://www.samenstrangneuralgie.de),
Sapho-Syndrom (www.sapho-syndrom.eu),
Schambeinentzündung,
Schmerzklinik (1), Schmerzklinik (2), Schmerzklinik (3), Schmerzklinik (4)
<strong>Migränebehandlung</strong>
Noch eine gute Migräneseite: www.migraene.schmerzklinik.com
Webkatalog